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Bericht vom OV-Abend am 15.05.2019

 

Der Mai-OV-Abend war mit 17 OM gut besucht. Es gab umfangreichen Besprechungsbedarf zum Auftritt des OV auf der Vereinsmeile beim Stadtfest Radeberg, eine Info zu Einsprüchen die die Distriktsversammlung unseres Distriktes betreffen und abschließend einen sehr anregenden Vortrag von Wolfgang, DL6LUW über den Arbeitsstand seiner Gartenantenne.

 

          

 

 


     

 

 

 

Christians Schema zeigt, wie konkret die Anordnung von Zelt und Tischen bereits ist.

 

Für das Stadtfest Radeberg wurden von Andreas, DG1AP Biertischgarnituren ausgeliehen, Hardy DL1VDL will sein Zelt für die Lötarbeitsplätze bereitstellen, Irina DL8DYL hat uns ein Transparent geliehen, das unsere Aktivitäten sehr gut trifft.

 
     

Es werden ausreichend Lötstationen da sein. Die für das Morsediplom benötigten Geräte / Tasten etc. sind ebenfalls fertig. Lob gab es für die gestalteten Plakatentwürfe. Offen ist noch der endgültige Standplatz. Die Stadt Radeberg will in der kommenden Woche darüber entscheiden. Wir alle hoffen auf gutes Wetter und darauf, dass wir die Probleme, die ggf. beim Aufbau auftreten, mit unserer Mannschaft gut lösen können.

 

Der bei der Wahl des Distriktsvorsitzenden unterlegene OM Heiko Meier DL3VU hat mehrere Anträge beim DARC-Vorstand eingereicht, die sich u.a. gegen die Gestaltung der Wahlzettel und die Ablehnung eines seiner Anträge richten. Der DARC-Vorstand prüft, ob Verstöße gegen die Satzung des DARC vorliegen.

 

Wolfgang, DL6LUW ist nach dem Ende seiner Berufstätigkeit wieder nach Sachsen zurückgekehrt und hat sich in Pirna niedergelassen. Die neue Wohnung schränkt leider die Möglichkeiten zum Aufbau einer Antenne ein. Sein Garten hingegen bietet ausreichend Platz für eine oder mehrere Antennen, mit denen Betrieb mindestens ab 80 m aufwärts auf allen Bändern möglich ist. Aus der Fülle der publizierten Lösungen hat Wolfgang einige aussichtsreiche und interessante Vorschläge geprüft. So unter anderem eine längenverstellbare Inverted-L-Antenne. Diese Antenne kann über eine Kurbel, Gegengewicht und Umlenkrollen im horizontalen Teil verkürzt werden, so dass man die Resonanz beim Abstimmen mit der Kurbel einstellen kann und ggf. ohne Tuner auskommt. Das Projekt ist mechanisch anspruchsvoll. Die Frequenzabstimmung erfolgt nicht ganz linear, da der eingefaltete Antennenteil leider nicht nahe genug an den strahlenden Teil herangeführt werden kann. Gute Ergebnisse wurden auch mit einer 27 m langen Drahtantenne mit 1:9-Anpassung erzielt, die auf allen Bändern mit einem Tuner angepasst werden kann. Wir wünschen Wolfgang viel Erfolg beim Antennenbau. An einer aktiven Amateurfunkstation wird ja immer an der Optimierung der Antennen gearbeitet.

 

Matthias, DD7NT

Foto: DL1DXL

 

 

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