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Der Funkwetterbericht vom 14. August 2018, erstellt von Hartmut Büttig, DL1VDL

 

Rückblick: 7. bis 13. August 2018

Die unverändert niedrige Sonnenaktivität widerspiegelte sich in Fluxwerten zwischen 70 und 67 Fluxeinheiten. Der Flux zeigte eine leicht fallende Tendenz. Nur am 7. und 9. August war die Sonnenfleckenzahl ungleich Null. Das geomagnetische Feld war an allen Tagen gestört, wobei kurze aber intensive Störungen am 7. sowie am 11. und12. August gemeldet wurden. Wir hörten es am Fading und beobachteten hohe Dämpfung selbst auf den Funkwegen parallel zum Äquator.  Einige QRP-Stationen berichteten im QSO, dass die Signaldämpfung auf dem 17-Meterband deutlich geringer war als auf dem 20-Meterband. Aus den Bandberichten vom WAE-Contest war zu entnehmen, dass alle Bänder zwischen 80 und 15 Meter zur rechten Zeit auch einigermaßen offen waren. Im Sonnenfleckenminimum ist diese Tatsache schon positiv zu werten. Die sporadische E-Schicht sorgte hin und wieder zur Belebung der oberen Kurzwellenbänder und des 6-Meterbandes.

 

Vorhersage bis 21. August 2018

Die Sonnenaktivität bleibt unverändert niedrig. Die Fluxwerte bleiben knapp unter 70 Fluxeinheiten. Nachdem die für den 15. August vorhergesagte  Störung des Erdmagnetfeldes abgeklungen ist, stellen sich wieder ruhige geomagnetische Verhältnisse ein. Die günstigsten DX-Bedingungen finden wir tags auf 17 und 20 Meter, nachts sind 30 und 40 Meter die besten DX-Bänder.  Das 80 Meterband  wird in den Dämmerungszeiten immer interessanter.

 

Es folgen nun die Orientierungszeiten für Gray-Line DX,

jeweils in UTC

 

Sonnenuntergang: New York/USA-Ostküste 23:55; San

Francisco/Kalifornien: 03:04; Sao Paulo/Brasilien 20:49;

Stanley/Falklandinseln 20:52; Honolulu/Hawaii 05:02;

Anchorage/Alaska 05:58; Johannesburg/Südafrika 15:47;

Auckland/Neuseeland 05:45; Berlin/Deutschland 18:34.

 

 

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